Doppelbesteuerungsabkommen

Neue Abkommen traten innerhalb der Europäischen Union mit Frankreich, Irland, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich zum Jahresbeginn 2016 in Kraft. Darüber hinaus gelten seit dem 1. Januar 2016 Doppelbesteuerungsabkommen mit den Philippinen und Usbekistan. Verhandlungen über entsprechende Abkommen führt die Bundesregierung mit Äthiopien, Hongkong, Jordanien, Kolumbien, Kuba, Ruanda, Serbien und Tansania. Die Abkommen mit dem Oman und Turkmenistan wurden bereits unterzeichnet, jedoch noch nicht ratifiziert. Eine entsprechende Liste der geltenden und geplanten Doppelbesteuerungsabkommen hat das Bundesfinanzministerium auf seiner Webseite veröffentlicht.

Martin Theobald